WebseiteBUGeheimtipp980x100 03 01

 TageszeitungPrint2018Rueckseite

Video: Tag der Frau: Frau sein - Mutter sein

unnamedZum Tag der Frau hat die BürgerUnion heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Rolle der Frau als Mutter hervorgestrichen.

Wie die Landessprecherin der BürgerUnion Josefa Brugger und der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder unterstrichen, sollte die Frau heute alles können und alles sein, aber ihre Rolle als Mutter wird immer weniger gewürdigt und unterstützt.

An der Pressekonferenz nahm auch Fraktionssekretär Stefan Taber teil.

„Der international anerkannte Tag der Frau am 8. März war ursprünglich dazu gedacht, die Gleichberechtigung und das Wahlrecht der Frauen voranzutreiben. Die Frauen haben nun das Stimmrecht international erreicht, auf der Strecke geblieben ist das Wahlrecht dafür, dass Frau auch Frau und Mutter sein darf, mit der ursprünglichen Aufgabe des Mutterseins. In den ganzen Forderungen um Chancengleichheit und Genderpolitik wird diese Diskussion vernachlässigt“, so Josefa Brugger.
 
Frau soll in der heutigen Zeit vieles, am wenigsten aber Mutter sein. Die Haus- und Familienarbeit ist zur am geringsten geschätzten Aufgabe geworden. Frauen werden in die Wirtschaft befördert, in die Politik gehievt und natürlich im sozialen Bereich engagiert. Frauen haben aber kaum mehr die Wahl, wenn sie sich für die Familienarbeit entscheiden. Die geleistete Arbeit zu Hause wird weder vergütet noch für Frauen aus der Privatwirtscahft für die Rentenabsicherung anerkannt.
 

Die BürgerUnion als die Familienpartei Südtirols, setzt sich seit ihrer Gründung für die Stärkung der Südtiroler Familien und die Anerkennung der Mutterrolle ein. Zum Tag der Frau am 8. März fassen wir unsere Forderungen zur Unterstützung von Frauen zusammen, welche sich für die aktive Wahrnehmung der Mutterrolle entschieden haben und stellen sie auf der heutigen Pressekonferenz vor.

Die BürgerUnion fordert die deutliche Aufwertung der Rolle der Frau als Mutter und die direkte finanzielle Unterstützung sowie die Rentenabsicherung der Mütter in der Privatwirtschaft.

Mutter werden:

 

Durch die Ehe (oder in Lebensgemeinschaften) und die Arbeit zu Hause dürfen den Frauen keine finanziellen und sozialen Einbußen entstehen.

Konkret fordert die BürgerUnion, den Warenkorb neu zu errechnen. Durch eine Anpassung wurden letzthin unter anderem die Kosten für die Steuerberatung miteinbezogen, nicht aber Kosten für Kinderbetreuung. Weiters fordern wir ein Maßnahmenpaket, welches eine Kindergrundsicherung und steuerrechtliche Vorteile für Familien vorsieht.

Mutterschaftszeiten in der Privatwirtschaft sollen denen der öffentlich Angestellten gleichgestellt werden.

Ein Familienfond zur finanziellen Unterstützung der Südtiroler Familien muss im Landeshaushalt ein eigener Posten werden. Dieser Posten, als Grundpfeiler für die Stärkung der Familien, muss mit einem Etat, welcher 6% des Landeshaushaltes entspricht, ausgestattet sein.

Mutter sein:

Jährlich kündigen in Südtirol zwischen 600 und 700 ihren Arbeitsplatz.

Mütter, welche sich für die Vollzeitbetreuung ihrer Kinder entscheiden, müssen eine gesellschaftliche Aufwertung erfahren. Juridisch kann dies durch die Anerkennung der Mutterrolle als Beruf „Hausfrau“, ausgestattet mit allen sozialen Rechten und Pflichten, erfolgen. Finanziell ist diese Anerkennung durch einen monatlichen Beitrag in Höhe von ca. 1.300 Euro, welcher den Kosten für die Fremdbetreuung von Kleinkindern entspricht, zu gewährleisten. Zudem sind die Versicherungskosten und die Sozialabgaben durch die öffentliche Hand zu übernehmen. Dieser Lohn soll für drei Jahre pro Kind in Anspruch genommen werden können. Entschließt sich eine Mutter zur Teilzeitarbeit, dann wird der Hausfrauenlohn entsprechend dem Erwerbslohn reduziert/angepasst.

Eltern in Krisensituationen soll eine Familienhelferin zur Seite gestellt werden.

Ebenso steht den Müttern totale Entscheidungsfreiheit zu, wenn der Kindsvater sich nicht um das Kind kümmert (keine Unterschriftenpflicht).

Mutter bleiben:

 

Die Erziehungszeiten für Kinder, aber auch Pflegezeiten für andere Familienangehörige, müssen für die Rente anerkannt werden. Hierfür sind mindestens drei Jahre Familienarbeit pro Kind, bzw. pflegebedürftigen Familienangehörigen, für die Rente anzuerkennen. Die Dauer der Anerkennung hat sich bei eventuellen Problematiken (Behinderung, Langzeitpflege) zu steigern und den individuellen Situationen anzupassen.

Die im Laufe der Jahre erarbeiteten/angeeigneten Fachkompetenzen in der Familienarbeit können nachträglich eine wunderbare Stütze für andere Familien in Krisensituationen (Krankheit, Todesfall, Trennungen oder Überlastung allgemein) sein.

Diese Leistungen sind durch das Berufsbild der Familienhelferin anzuerkennen und auch wirtschaftlich zu vergüten. Die Vermittlung und Bezahlung erfolgt über die Gemeinden, wobei der Tarif der Pflegehelferin anzuwenden ist.

Reifere Mütter sind auch in der Kinderbetreuung als Tagesomis eine wertvolle Stütze!

 

Frau sein – Mutter sein

ist sicherlich eine Herausforderung, aber eine der schönsten Aufgaben! Zukünftigen Müttern fehlen aber ganz einfach die Grundwerte dafür, da es ihnen kaum mehr vorgelebt werden kann. Die heutigen Mütter haben meist nur die Wahlfreiheit, wo sie ihr Kind abgeben, aber nicht, ob sie es zu Hause betreuen.

Aufgrund des jetzigen Familiengesetzes haben Mütter die absurde Möglichkeit, ihr Kind schon mit 3 Monaten in eine Tagesstätte zu bringen. Keiner fragt, wie es der Mutter dabei geht. Schon alleine die hormonelle Umstellung von der Schwangerschaft in den „körperlichen Normalzustand“ ist eine ungeahnte und unbewusste Belastung der Frau und kann zu postnatalen Depressionen führen, geschweige denn dann der Spagat zwischen Beruf, Kind und Familie!

Laut der heutigen Politik hat die Frau nur mehr dann einen Wert, wenn sie in die Wirtschaft geholt wird.

Die BürgerUnion ist anderer Meinung. Sie sieht die Frau und Mutter als Hüterin des Lebens, der Familie, der christlichen Werte, von Heimat und Tradition, ein unbezahlbarer Schatz!

Die BürgerUnion fordert die Politik auf, Frauen, die sich für die Betreuung ihrer Kinder, für die Ausübung des Berufes Hausfrau und für die Pflege ihrer Familienangehörigen entscheiden, sämtliche bestehenden Hürden aus dem Weg zu schaffen!  

Rettungsschirm für die Südtiroler Familien

Das Betreuungsgeld für Familien

Ein monatliches Betreuungsgeld für die Familien, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst betreuen, in der Höhe zwischen 500 und 1.000 Euro je Familie bis zum 6. Lebensjahr.

(eine Maßnahme, die das Land Südtirol treffen könnte)

Mütterrente Elternrente

Für Angestellte der Privatwirtschaft – Gleichstellung mit Angestellten im öffentlichen Sektor. Für Selbständige Maßnahme zur Anrechnung der Erziehungsjahre für die Rente (eine Maßnahme, für die das Land Südtirol die Grundlage legen könnte und die es selbst treffen könnte – für die es derzeit aber auch staatliche Maßnahmen bräuchte.)

Niedrigeres Renteneintrittsalter für Mütter

4 Jahre niedrigeres Renteneintrittalter für Mütter und 2 Jahre für Väter (Angestellte und Selbständige)- das bedeutet höheres Renteneintrittsalter nur für Kinderlose – (eine Maßnahme, für die derzeit leider ausschließlich der Staat zuständig ist, für die der Landtag aber mit Begehrensanträgen oder Begehrensgesetzentwürfen die Grundlage legen sollte)

 

Günstige bis kostenlose Kinderbetreuungseinrichtungen für Kinder berufstätiger Eltern

  

Familienbetreuungs-Pauschale für Eltern

die berufstätig sind und deren Kinder von nahen Verwandten betreut werden.

   

Entlastungsmaßnahmen (Gratiskindergarten)

sowie Befreiung eines familientauglichen Fahrzeuges von der Autosteuer, Befreiung aller schulpflichtigen Kinder von Eintritten in Landes- und Gemeindeeinrichtungen, bessere Familientarife bei Müll, Strom, Wasser und Abwasser, Fernheizwerken, öffentlichen Verkehrsmitteln, Mensa auch für Kinder der Angestellten; Familienhelferin für Familien mit mehreren Kindern, oder in Krisensituationen (Trennung, Krankheit),Eltern-Urlaub Sabbat-Woche, d.h. alle 4 Jahre vom Land Südtirol bezahlter einwöchiger Urlaub oder aufgeteilt auf 3 Wochenenden.

 

 

 

 

 

 

Zum Tag der Frau hat die BürgerUnion heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Rolle der Frau als Mutter hervorgestrichen.

Wie die Landessprecherin der BürgerUnion Josefa Brugger und der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder unterstrichen, sollte die Frau heute alles können und alles sein, aber ihre Rolle als Mutter wird immer weniger gewürdigt und unterstützt.

An der Pressekonferenz nahm auch Fraktionssekretär Stefan Taber teil.

„Der international anerkannte Tag der Frau am 8. März war ursprünglich dazu gedacht, die Gleichberechtigung und das Wahlrecht der Frauen voranzutreiben. Die Frauen haben nun das Stimmrecht international erreicht, auf der Strecke geblieben ist das Wahlrecht dafür, dass Frau auch Frau und Mutter sein darf, mit der ursprünglichen Aufgabe des Mutterseins. In den ganzen Forderungen um Chancengleichheit und Genderpolitik wird diese Diskussion vernachlässigt“, so Josefa Brugger.
 
Frau soll in der heutigen Zeit vieles, am wenigsten aber Mutter sein. Die Haus- und Familienarbeit ist zur am geringsten geschätzten Aufgabe geworden. Frauen werden in die Wirtschaft befördert, in die Politik gehievt und natürlich im sozialen Bereich engagiert. Frauen haben aber kaum mehr die Wahl, wenn sie sich für die Familienarbeit entscheiden. Die geleistete Arbeit zu Hause wird weder vergütet noch für Frauen aus der Privatwirtscahft für die Rentenabsicherung anerkannt.
 

Die BürgerUnion als die Familienpartei Südtirols, setzt sich seit ihrer Gründung für die Stärkung der Südtiroler Familien und die Anerkennung der Mutterrolle ein. Zum Tag der Frau am 8. März fassen wir unsere Forderungen zur Unterstützung von Frauen zusammen, welche sich für die aktive Wahrnehmung der Mutterrolle entschieden haben und stellen sie auf der heutigen Pressekonferenz vor.

Die BürgerUnion fordert die deutliche Aufwertung der Rolle der Frau als Mutter und die direkte finanzielle Unterstützung sowie die Rentenabsicherung der Mütter in der Privatwirtschaft.

Mutter werden:

 

Durch die Ehe (oder in Lebensgemeinschaften) und die Arbeit zu Hause dürfen den Frauen keine finanziellen und sozialen Einbußen entstehen.

Konkret fordert die BürgerUnion, den Warenkorb neu zu errechnen. Durch eine Anpassung wurden letzthin unter anderem die Kosten für die Steuerberatung miteinbezogen, nicht aber Kosten für Kinderbetreuung. Weiters fordern wir ein Maßnahmenpaket, welches eine Kindergrundsicherung und steuerrechtliche Vorteile für Familien vorsieht.

Mutterschaftszeiten in der Privatwirtschaft sollen denen der öffentlich Angestellten gleichgestellt werden.

Ein Familienfond zur finanziellen Unterstützung der Südtiroler Familien muss im Landeshaushalt ein eigener Posten werden. Dieser Posten, als Grundpfeiler für die Stärkung der Familien, muss mit einem Etat, welcher 6% des Landeshaushaltes entspricht, ausgestattet sein.

Mutter sein:

Jährlich kündigen in Südtirol zwischen 600 und 700 ihren Arbeitsplatz.

Mütter, welche sich für die Vollzeitbetreuung ihrer Kinder entscheiden, müssen eine gesellschaftliche Aufwertung erfahren. Juridisch kann dies durch die Anerkennung der Mutterrolle als Beruf „Hausfrau“, ausgestattet mit allen sozialen Rechten und Pflichten, erfolgen. Finanziell ist diese Anerkennung durch einen monatlichen Beitrag in Höhe von ca. 1.300 Euro, welcher den Kosten für die Fremdbetreuung von Kleinkindern entspricht, zu gewährleisten. Zudem sind die Versicherungskosten und die Sozialabgaben durch die öffentliche Hand zu übernehmen. Dieser Lohn soll für drei Jahre pro Kind in Anspruch genommen werden können. Entschließt sich eine Mutter zur Teilzeitarbeit, dann wird der Hausfrauenlohn entsprechend dem Erwerbslohn reduziert/angepasst.

Eltern in Krisensituationen soll eine Familienhelferin zur Seite gestellt werden.

Ebenso steht den Müttern totale Entscheidungsfreiheit zu, wenn der Kindsvater sich nicht um das Kind kümmert (keine Unterschriftenpflicht).

Mutter bleiben:

 

Die Erziehungszeiten für Kinder, aber auch Pflegezeiten für andere Familienangehörige, müssen für die Rente anerkannt werden. Hierfür sind mindestens drei Jahre Familienarbeit pro Kind, bzw. pflegebedürftigen Familienangehörigen, für die Rente anzuerkennen. Die Dauer der Anerkennung hat sich bei eventuellen Problematiken (Behinderung, Langzeitpflege) zu steigern und den individuellen Situationen anzupassen.

Die im Laufe der Jahre erarbeiteten/angeeigneten Fachkompetenzen in der Familienarbeit können nachträglich eine wunderbare Stütze für andere Familien in Krisensituationen (Krankheit, Todesfall, Trennungen oder Überlastung allgemein) sein.

Diese Leistungen sind durch das Berufsbild der Familienhelferin anzuerkennen und auch wirtschaftlich zu vergüten. Die Vermittlung und Bezahlung erfolgt über die Gemeinden, wobei der Tarif der Pflegehelferin anzuwenden ist.

Reifere Mütter sind auch in der Kinderbetreuung als Tagesomis eine wertvolle Stütze!

 

Frau sein – Mutter sein

ist sicherlich eine Herausforderung, aber eine der schönsten Aufgaben! Zukünftigen Müttern fehlen aber ganz einfach die Grundwerte dafür, da es ihnen kaum mehr vorgelebt werden kann. Die heutigen Mütter haben meist nur die Wahlfreiheit, wo sie ihr Kind abgeben, aber nicht, ob sie es zu Hause betreuen.

Aufgrund des jetzigen Familiengesetzes haben Mütter die absurde Möglichkeit, ihr Kind schon mit 3 Monaten in eine Tagesstätte zu bringen. Keiner fragt, wie es der Mutter dabei geht. Schon alleine die hormonelle Umstellung von der Schwangerschaft in den „körperlichen Normalzustand“ ist eine ungeahnte und unbewusste Belastung der Frau und kann zu postnatalen Depressionen führen, geschweige denn dann der Spagat zwischen Beruf, Kind und Familie!

Laut der heutigen Politik hat die Frau nur mehr dann einen Wert, wenn sie in die Wirtschaft geholt wird.

Die BürgerUnion ist anderer Meinung. Sie sieht die Frau und Mutter als Hüterin des Lebens, der Familie, der christlichen Werte, von Heimat und Tradition, ein unbezahlbarer Schatz!

Die BürgerUnion fordert die Politik auf, Frauen, die sich für die Betreuung ihrer Kinder, für die Ausübung des Berufes Hausfrau und für die Pflege ihrer Familienangehörigen entscheiden, sämtliche bestehenden Hürden aus dem Weg zu schaffen!  

Rettungsschirm für die Südtiroler Familien

Das Betreuungsgeld für Familien

Ein monatliches Betreuungsgeld für die Familien, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst betreuen, in der Höhe zwischen 500 und 1.000 Euro je Familie bis zum 6. Lebensjahr.

(eine Maßnahme, die das Land Südtirol treffen könnte)

Mütterrente Elternrente

Für Angestellte der Privatwirtschaft – Gleichstellung mit Angestellten im öffentlichen Sektor. Für Selbständige Maßnahme zur Anrechnung der Erziehungsjahre für die Rente (eine Maßnahme, für die das Land Südtirol die Grundlage legen könnte und die es selbst treffen könnte – für die es derzeit aber auch staatliche Maßnahmen bräuchte.)

Niedrigeres Renteneintrittsalter für Mütter

4 Jahre niedrigeres Renteneintrittalter für Mütter und 2 Jahre für Väter (Angestellte und Selbständige)- das bedeutet höheres Renteneintrittsalter nur für Kinderlose – (eine Maßnahme, für die derzeit leider ausschließlich der Staat zuständig ist, für die der Landtag aber mit Begehrensanträgen oder Begehrensgesetzentwürfen die Grundlage legen sollte)

 

Günstige bis kostenlose Kinderbetreuungseinrichtungen für Kinder berufstätiger Eltern

  

Familienbetreuungs-Pauschale für Eltern

die berufstätig sind und deren Kinder von nahen Verwandten betreut werden.

   

Entlastungsmaßnahmen (Gratiskindergarten)

sowie Befreiung eines familientauglichen Fahrzeuges von der Autosteuer, Befreiung aller schulpflichtigen Kinder von Eintritten in Landes- und Gemeindeeinrichtungen, bessere Familientarife bei Müll, Strom, Wasser und Abwasser, Fernheizwerken, öffentlichen Verkehrsmitteln, Mensa auch für Kinder der Angestellten; Familienhelferin für Familien mit mehreren Kindern, oder in Krisensituationen (Trennung, Krankheit),Eltern-Urlaub Sabbat-Woche, d.h. alle 4 Jahre vom Land Südtirol bezahlter einwöchiger Urlaub oder aufgeteilt auf 3 Wochenenden.

 

 

Hier das Video zur Pressekonferenz:

 

 

 

 

Download
 

Newsletter BürgerUnion Südtirol Ladinien abonnieren

Hier können Sie unsere Newsletter abonnieren.