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Südtirols Schule wird mehrsprachig und links

schule"Die Südtiroler Schule droht zunehmend mehrsprachig zu werden und ideologisch in das linke politische Eck abzudriften", befürchtet der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder (BürgerUnion).

"Das muttersprachliche Prinzip in der deutschen Schule ist einer der Pfeiler des Südtiroler Volksgruppenschutzes. Dieses Prinzip wird durch immer neue Dauerprojekte aufgeweicht. Die Landesregierung macht die deutsche Schule durch Clil- und L2-Projekt mit vermischtem mehrsprachigem Unterricht zu einer mehrsprachigen Schule, die über kurz oder lang zu einer italienischen Schule mit Deutschunterricht zu werden droht. Besser wäre es, den Italienischunterricht in den Zweitsprachenstunden zu verbessern und zweitgemäßer zu gestalten. Mit über 2.000 Italienisch-Stunden im Laufe der Pflichtschule müsste das Erlernen der zweiten Sprache bei entsprechender Qualität und entsprechenden Standards besser gelingen als es bisher der Fall war", so Pöder.

"Die Landesregierun kippt de facto und auch de jure das Prinzip des muttersprachlichen Unterrichts und somit eine der wesentlichen Säulen des Volksgruppenschutzes in Südtirol."

Gleichzeitig droht die Südtiroler Schule immer mehr in das ideologisch linke Eck abzudriften.

"Der Religionsunterricht wird völlig entwertet, christlich-europäischer Werteunterricht soll auch zurückgeschraubt werden, Allerwelts-Ethik an dessen Stelle treten. Je nach politisch-ideologischen Vorgaben und Vorlieben arten ehemalige Religionsstunden sogar in Islam-Schnupperkurse aus, um den einheimischen Schülern die Vorzüge der islamischen Religion nahe zu bringen", so Pöder. "Und neuerdings soll unter Anleitung des AFI mit Unterstützung der Landesregierung sogar die Genderideologie an Südtirols Schulen Schülerinnen und Schülern verstärkt indoktriniert werden. Wie es Lehrpersonen jedoch schaffen, einerseits die Vorzüge der chauvinistisch-frauenverachtenden islamischen Religion und die geschlechterbestreitende Genderideologie unter einen Hut zu bringen, ist durchaus abenteuerlich", so der Abgeordnete abschließend.

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