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Attentate und Amoklauf in Bayern: Ist die Südtiroler Landesregierung in Schockstarre?

Muenchen Amok"Nach dem Anschlag in Nizza gab es noch eine Ellenlange und staatstragende Stellungnahmen von Landeshauptmann Arno Kompatscher, nach dem Attentat im Zug bei Würzburg, dem Amoklauf in München und dem Anschlag in Ansbach ist die Südtiroler Landesregierung wohl in Schockstarre?", fragt sich der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder.

Bis auf einen 13 Worte (79 Zeichen) langen Tweet über den Kurznachrichtendienst Twitter der gleichzeitig auf Facebook veröffentlicht wurde und den Tiefgang eines Kalenderspruchs hat, konnte man bislang weder aus der Feder von Landeshauptmann Arno Kompatscher, noch von einemanderen Mitglied der Landesregierung eine Stellungnahme über die tragischen Vorfälle in Bayern und eine öffentliche Solidaritätsadresse für Bayern lesen.

"Dabei ist Bayern ein wichtiger Partner Südtirols und die Südtiroler haben ebenso viel Bezug zu Bayern wie umgekehrt viele Bayern zu Südtirol", so Pöder.

"Die Landesregierung hätte keine politische Bewertung abgeben müssen, aber sie hätte neben einer Solidaritätsadresse an Bayern und dem Angebot von Hilfe - wenn nötig - auch erklären können, dass man sich auch im Alpenraum mit Bayern und anderen Alpenregionen zusammen über mehr Sicherheit für die Bevölkerung unterhalten müsse", so der Abgeordnete Pöder.

 

 

 

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