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Wie sich Südtirol einen Wolf holte -und ihn nicht mehr loswird!

bruggerjosefa 0028 w"Großen Unmut bei den betroffenen Bergbauern aber auch in der betroffenen Bevölkerung" sieht die BürgerUnion im Burggrafenamt, angesichts der letzthin von Wölfen gerissenen Schafe in Ulten sowie am Laugen oberhalb Tisens/Gfrill.

Wie die beiden Burggräfler Funktionäre der BürgerUnion, Josefa Brugger und Xaver Schwienbacher unterstreichen, reichen Beschwichtigungen seitens der Landesverwaltung nicht aus.

"Die Nutztiere werden gerissen, die Wölfe  richten noch mehr Schaden an, als die Bären und auch trotz der Versicherung seitens der Landesverwaltung, dass die Wölfe für Menschen nicht gefährlich sind, haben die Bewohner der betroffenen Gebiete aber auch Wanderer und Touristen kein gutes Gefühl beim Gedanken, dass möglicherweise ein Wolfsrudel durch die Gegend streicht", so Brugger und Schwienbacher.

Über den Landtagsabgeordneten Andreas Pöder wollen die Burggräfler Vertreter der BürgerUnion nun Auskünfte von der Landesregierung, wie man dem Problem beikommt und welche Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung aber auch für die Nutztiere so rasch wie möglich getroffen werden.

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