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Alkoholverbot: Nein zur Zwangs- und Verbotsgesellschaft

 

jugendliche 61730253 discofeiern wDie BürgerUnion wendet sich entschieden gegen den Hang zur Zwangs- und Verbotsgesellschaft in welcher Staat, Land und Gemeinden glauben, die Bürger mit Zwängen und Verboten quasi vor sich selbst schützen zu müssen.

"Sowohl beim geplanten Alkoholverbot auf Großveranstaltungen in Bozen als auch den geforderten noch strengeren Veranstaltungsregeln schießen Politik und Verwaltungen mit Kanonen auf Spatzen, sozusagen mit den Zwangs- und Verbotskanonen auf die Bürger", kritisiert der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder.

"Dabei geben die jeweils verantwortlichen Politiker wie der Bozner Verbots-Bürgermeister Renzo Caramaschi natürlich vor, nur das Beste für die Bürger zu wollen. Die Bürger müssen scheinbar von Politik und Verwaltung zu ihrem Glück gezwungen werden", kritisieren Pöder sowie der Jugendsprecher Stefan Taber und auch Wirtschaftssprecher Dietmar Zwerger.

"Man kann immer auch alles eine Nummer kleiner machen, anstatt mit Regeln und Verboten für Veranstaltungen quasi das Feiern zu verbieten. Veranstalter zur Selbstverantwortung anzuhalten evtl. auf Superalkoholika zu verzichten und alkoholisierten Personen ab einem bestimmten Punkt nichts mehr auszuschenken, ist allemal besser als mit dem Holzhammer vorzugehen", so Pöder.

"Nebenbei muss durchaus kritisch und polemisch angemerkt werden, dass die Vorschläge für Alkoholverbote von bestimmten Politikern so wirken, als würden Metzger für den Veggie-Day eintreten."

 

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