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Versteckte Gewalt an Frauen

bruggerjosefa 0003 wZum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen weist die Landessprecherin der BürgerUnion, Josefa Brugger, auf die versteckte Gewalt gegen Frauen hin, die auch durch gravierende Mängel in der Gesetzgebung und der Frauenförderung zugelassen wird oder stattfindet.
"Die Frau in die Wirtschaft zu holen ist gut und recht, aber nicht auf Teufel komm raus", schreibt Brugger. "Ich denke an die Mütter, die zur Arbeit gehen müssen, weil sie für die eigene Familienarbeit keine Unterstützung bekommen.
Ich denke an die 600 bis 700 Mütter, die jährlich ihre Arbeit kündigen müssen, weil sie in der Privatwirtschaft kaum Teilzeitarbeit bekommen und somit altersarmutsgefährdet sind. Ich denke an die alleinerziehenden Mütter, die durch das Harmonisierungsgesetz zu Bittstellern bei den Eltern werden. Und ich denke an die alleinerziehenden Mütter, denen der Kindesentzug angedroht wird, wenn sie nach sechs Monaten Sozialunterstützung noch keinen Job vorweisen können. Es genügt nicht, im Familiengesetz festzusetzen, dass ein Baby schon ab dem dritten Lebensmonat in eine Kita gebracht werden kann", gibt Josefa Brugger zu bedenken.
Solche Maßnahmen brächten Frauen höchstens in eine Zwangsituationen, eine Doppelt- und Dreifachbelastung, die zum guten Schluss als versteckte Gewalt durch Gesetzgebung und falsch verstandene Frauenförderung bezeicfhnet werden müsse, schließt Josefa Brugger ihre Aussendung.


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