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Junge BürgerUnion fordert Mietzuschüsse für junges Wohnen

 

0033 Stefan TaberHomepageDer Landesjugendsprecher der BürgerUnion, Stefan Taber hat in Zusammenarbeit mit dem Landtagsabgeordneten der BürgerUnion, Andreas Pöder und dem Wirtschaftssprecher Dietmar Zwerger einen Beschlussantrag erarbeitet, im welchen die BürgerUnion einen ordentlichen Mietzuschuss für junges Wohnen fordert.

"Gerade junge Menschen, die den Weg in ein eigenständiges Leben wagen, hätten eine starke Unterstützung verdient. Davon kann aktuell aber keine Rede sein. Junge Menschen können sich auf die Unterstützung des Landes nicht verlassen", so Landesjugendsprecher Stefan Taber.

Taber betont, dass junge Mieter bzw. Mieterinnen, die aus ihren Elternhäuser ausziehen und eine eigene Wohnung mieten,  für einen Zeitraum von einem Jahr ab Beginn des Mietverhältnisses Anrecht auf die Hälfte der Mietbeiträge, also des Beitrages zur Deckung der Miet- und Wohnungsnebenkosten hätten. Dies sei laut BürgerUnion zu wenig.

"Wir haben daraufhin in Zusammenarbeit mit dem Landtagsabgeordneten Andreas Pöder einen Beschlussantrag ausgearbeitet, der die Ausbezahlung des gesamten zustehenden öffentlichen Beitrages für Miete und Wohnungsnebenkosten vorsieht. Und das zudem bereits ab dem ersten Jahr," so Taber weiter.

 "Es ist der richtige Schritt, den die junge BürgerUnion hier macht. Die Jugend muss endlich wieder zeigen, dass das Land nicht machen kann, was es will. Besonders nicht mit unserer Jugend und unserer Zukunft," so Pöder, welcher den Beschlussantrag diese Woche eingereicht hat.

"Junge Arbeitgeber und Arbeitnehmer versuchen mit hart verdientem Geld, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Dabei bemerken sie oft sehr schnell, dass sie von der Provinz kläglich im Stich gelassen werden. Das Land Südtirol muss endlich Farbe bekennen und für seine Zukunft sorgen," so Wirtschaftssprecher Dietmar Zwerger.

"Sämtliche Parteien lassen keine Gelegenheit aus zu betonen, wie wichtig die Jugend für unser Land ist. Nun wird sich herausstellen, ob das alles nur Sonntagsredner sind, oder ob sie ihren Worten Taten folgen lassen und für unseren Antrag stimmen werden. Eines jedoch ist schon jetzt Gewiss. Die aktuelle Situation ist für junge Mieter nicht mehr lange tragbar," schließen Pöder, Zwerger und Taber die Aussendung der BürgerUnion. 

 

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