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Sanitätspolitik: Gesamtversagen von SVP und Landesregierung

SchaelKompiStockerPöder0318"Die gravierenden Mängel und Fehler in der Südtiroler Sanitätspolitik sind Ergebnis des Gesamtversagens der SVP-Fraktion und der Landesregierung und nicht nur der zuständigen Landesrätin", unterstreicht der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, nach dem angekündigten Abgang von Gesundheitslandesrätin Martha Stocker.

Lange Wartezeiten .... geschlossene Geburtenstationen ... Krankenhausärztemangel ...Kinderärztemangel ...Basissärztemangel ... steigende Kosten...ausgehöhlte periphäre Krankenhäuser ... Impfzwang ... sinkende Bettenzahl ... Thomas Schael an der Spitze des Sabes ...aufgeblähter Verwaltungsapparat im Sabes ... unzufriedenes Sanitätspersonal ... Chaos in Erste-Hilfe-Stationen … mangelnde Zweisprachigkeit bei immer mehr Ärzten….

Dies sind nur einige der Mängel und Fehler.

"Die Sanitätsreform 2017 muss zurückgenommen werden, sie ist gescheitert. Sie hat nicht zu einer Verbesserung im Sanitätswesen geführt, sondern vor allem den Verwaltungsapparat und die Kosten zusätzlich aufgebläht", so Pöder.

Der Abgeordnete der BürgerUnion sieht es als eines der wichtigsten Ziele der Opposition für die bevorstehenden Landtagswahlen, der SVP das Gesundheits- und Sozialressort in der Landesregierung zu entreißen. „Ein SVP-Politiker darf nicht mehr Gesundheits- und Soziallandesrat oder -landesrätin werden“, so Pöder.

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