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Junge BürgerUnion für kosteneffizienteren Nightliner - Landesregierung soll ein zeitgemäßes Konzept vorschlagen

TaberStefan wDie junge BürgerUnion rund um Landesjugendsprecher Stefan Taber, fordert zusammen mit dem Landtagsabgeordneten, Andreas Pöder, einen kosteneffizienteren Umgang der Landesregierung mit dem Nightliner. Mittels eines Beschlussantrages wird die Landesregierung aufgefordert ein Alternativ-Projekt auszuarbeiten und vorzustellen.

"Der Nightliner an sich ist eine sehr gute Idee, dessen Dienst man auch ruhig am Freitag anbieten könnte. Was allerdings nicht funktioniert ist die aktuelle Durchführung des Dienstes," so der Jungpolitiker Taber.

Der Nightliner werde in Südtirol von der öffentlichen Hand finanziert. Es werden vom Land Busunternehmen für den Nightliner-Dienst beauftragt und nach gefahrene Kilometer bezahlt.

"Dies hat natürlich den Nachteil, dass wenn ein ruhiges Wochenende bevorsteht, die Nightliner leerer durch die Gegend fahren, aber der volle Kilometerpreis aus dem Steuertopf bezahlt wird. Des Weiteren muss man sich primär fragen, warum die Busse leer sind. Das Angebot ist offensichtlich nicht mehr Zeitgemäß und muss Rundumerneuert werden," so Taber weiter.

Um diese Situation aufzuwerten und den Jugendlichen das Ausgehen so einfach wie möglich zu gestalten, hat die junge BürgerUnion zusammen mit Andreas Pöder einen Beschlussantrag ausgearbeitet, der die Landesregierung auffordert, ein neues Konzept für den Nightliner-Dienst auszuarbeiten und vorzustellen.

"Die Leitragenden dürfen hier mit Sicherheit nicht die Jugendlichen sein. Die kann am wenigsten für die Steuerverschwendung der Landesregierung. Das Ziel eines neuen Nightliner-Konzeptes  muss es sein, die Jugendlichen und jung gebliebenen am Wochenende sicher nach Hause zu bringen. Die Aufrechterhaltung dieses Dientes ist unerlässlich, jedoch so Kostengünstig wie möglich. Die Zeiten der Steuerverschwendung muss endlich vorbei sein," schließt Taber die Aussendung der BürgerUnion.

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