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BürgerUnion zu Politchaos: Rom kann uns mal

ItalienClownsAls traurigen Höhepunkt des Unvermögens der italienischen Politik wertet die BürgerUnion die gescheitere Regierungsbildung in Rom. "Seit bald 3 Monaten steht das Wahlergebnis fest, ebenso lange werden Mehrheiten gesucht, gefunden, verworfen, erneut gesucht usw. Nun schien das Theater ein Ende zu haben, eine Regierung, zu der man stehen kann, wie man will, schien gefunden. Nichts da dachte sich der Präsident und hat durch sein Veto das Theater von vorne beginnen lassen. Und wo steht Südtirol? Mit einem Fuß gemeinsam mit dem gesamten Stiefelstaat am Abgrund, der sich in Rom auftut. Dies ist für die Zukunft unseres Landes, unserer Kinder nicht weiter hinnehmbar. Rom kann uns mal, wir müssen endlich unseren Weg ohne Rom einschlagen," schreibt der Parteiobmann-Stellvertreter der BürgerUnion, Dietmar Zwerger in einer Aussendung der Partei.

Die BürgerUnion bedauert, dass Südtirol von der Mehrheitspartei weiterhin an diesen Staat und vor Allem an seine unfähigen Politiker gebunden wird. "Die Vertreter der SVP in Rom applaudieren dem Präsidenten zur Ausrufung des Chaos und stellen sich erneut zu den Wahlverlierern des PD.  Noch immer scheinen römische Posten wichtiger als die Zukunft Südtirols," so Zwerger weiter.

Italien ist laut BürgerUnion seit Sonntag mehr denn je das nächste Griechenland, das Sorgenkind Europas, der Hemmschuh für die gesamte EU und eine schier untragbare Hypothek für Südtirol. „Wir werden wohl oder übel gemeinsam mit dem maroden Stiefelstaat untergeht. Ein weiterer Schritt Richtung Untergang wurde am Sonntag von Mattarella gesetzt. Nun heißt es auf in die Freie Europaregion Tirol, los von Italien, los von Rom. Rom kann uns mal, mehr denn je," schließt Zwerger die Aussendung der BürgerUnion.

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