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Der Stolperhauptmann: Vom Fall Puglisi bis zum gescheiterten Transitgipfel

arnole"Arno Kompatscher empfiehlt sich derzeit keineswegs für eine zweite Amtszeit als Landeshauptmann, nachdem er von der missglückten Ernennung einer Südtirol-Botschafterin in Rom in der Person einer Ex-PD-Senatorin über die chaotische Kandidatenernennung innerhalb seiner Partei bis zum gescheiterten Transitgipfel stolpert", so der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder.

"Die Kandidatenernennung ist ja noch eine innerparteiliche Angelegenheit der SVP, aber die sonstigen derzeitigen Aktionen des Landeshauptmannes entspringen entweder fehlender Umsicht oder Aufsicht oder einer bestimmten politischen Blauäugigkeit", so Pöder.

"Die Ernennung von Ex-PD-Senatorin Fancesca Puglisi zur Südtirol-Botschafterin ohne Zweisprachigkeitsnachweis war schon ein Super-Gau für Südtirol in Sachen Innen- und Außenwirkung."

"Der Brenner-Transitgipfel der Absagen und Abgänge mit zwei nicht erschienenen Ministern und einem davongelaufenen Nordtiroler Landeshauptmann zeigt, dass Kompatschers Versuch, die Verkehrspolitik für Werbewirksam in Szene zu setzen, gescheitert ist. Für die Transit- und Verkehrspolitik Südtirols ist das Gipfelerlebnis ein Tal von Tränen, der Transitgipfel Kompatschers ist gescheitert. Damit ist er selbst in dieser Frage völlig gescheitert."

Pöder bezeichnet Arno Kompatscher als "Stolperhauptmann", der derzeit von einer Katastrophe zur anderen stolpert.

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