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Schael-Abgang ist Eingeständnis des SVP-Versagens in der Gesundheitspolitik

SchaelKompiStockerPöder0318Als viel zu späten und notwendigen Schritt bezeichnet der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, den von der Landesregierung nach der Versicherungsaffäre angekündigten Abgang von Sanitäts-Generaldirektor Thomas Schael.

"Schaels Abgang ist das Bauernopfer der SVP vor den Landtagswahlen, um sich in der Gesundheitspolitik aus der Affäre zu ziehen. Aber viel zu lange haben Landeshauptmann, Landesrätin und SVP-Fraktion an Generaldirektor Thomas Schael und an der gesamten Sanitätspolitik festgehalten", so Pöder.

"Das Bauernopfer komm zu spät, der Schaden im Gesundheitswesen ist politisch verursacht, politisch gewollt und politisch gestützt. Landeshauptmann, Landesregierung und SVP tragen die volle Mitverantwortung für die Negativentwicklungen in der Gesundheitspolitik und für das Versagen der Führung des Saniätsbetriebes", so Pöder.

Die Gesundheitsreform samt Aufgeblähtem Verwaltungsapparat, die Schließung der Geburtenstationen, die Aushöhlung der peripheren Krankenhäuser, die Misere im Bozner Krankenhaus, der Bettenabbau, die steigenden Kosten, die langen Wartezeiten und die vielen Fehler und Fehlentscheidungen an der Spitze des Südtiroler Sanitätswesens gehen auf das Konto der verantwortlichen Politiker in Landesregierung und SVP-Fraktion.

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